Gähnen ist ja so gesund! Teil 2

Warum Gähnen dein Nervensystem regulieren kann – und deine Stimme sofort „aufmacht“

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Gähnen als Regulation für Stimme und Nervensystem - Babys gähnen reflexartig und frei

Im Teil 1 ging es darum, was Gähnen eigentlich ist – und warum wir es uns in unserer Kultur so oft abgewöhnt haben (bis hin zum reflexhaften Unterdrücken).
Hier kommt jetzt der praktische Teil: Was passiert beim Gähnen im Körper – und warum ist dieses „banale“ Verhalten für Stimme, Weite und Resonanz so ein starker Hebel?

1) Gähnen ist kein „Sauerstoff-Problem“ – das ist gut so

Die alte Erklärung „zu wenig Sauerstoff, deshalb gähnen wir“ ist wissenschaftlich nicht besonders tragfähig. Viel sinnvoller ist: Gähnen unterstützt Übergänge im System – zwischen müde und wach, eng und weit, zerstreut und fokussiert.

Und genau deshalb kann es für Stimme und Präsenz so hilfreich sein: Es bringt den Körper in eine andere Organisation, ohne dass du dich „technisch“ anstrengen musst.

Gähnen ist eine gesunde und hilfreiche reflexartige Handlung
Gähnen organisiert den Wechsel zwischen unterschiedlichen inneren Zuständen - ist Regulation

2) Warum Gähnen so „gesund“ sein kann: drei Erklärungsrichtungen

1) Zustandswechsel und Regulation (Arousal-Shift)
Gähnen tritt besonders oft an „Übergängen“ auf: müde → wacher, passiv → aktiver, zerstreut → fokussierter. Es wirkt wie ein biologisches Umschalten, das Aufmerksamkeit und inneren Zustand neu organisiert (ohne dass du „etwas machen“ musst).

2) Thermoregulation / „Brain Cooling“-Hypothese
Ein gut erforschter Ansatz ist die thermoregulatorische Theorie: Gähnen könnte helfen, Gehirnzustände über Kühlung/Temperaturmanagement zu unterstützen (u. a. über die tiefe Einatmung und physiologische Begleitreaktionen). Es gibt dazu über die letzten Jahre mehrere Studien und Übersichtsarbeiten, die diese Vorhersagen stützen (inkl. der Idee eines „thermischen Fensters“, in dem Gähnen wahrscheinlicher ist).

3) Druckausgleich im Ohr (ganz praktisch)
Viele kennen das aus dem Alltag (z. B. beim Fliegen): Gähnen kann helfen, die Eustachische Röhre zu öffnen und damit den Druck im Mittelohr auszugleichen.

Und sozial?
Dass Gähnen „ansteckend“ ist, ist gut belegt – warum genau, ist komplex. Es gibt Hypothesen rund um soziale Synchronisation und Gruppendynamik. Die direkte Gleichsetzung „ansteckendes Gähnen = Empathie“ konnte bisher allerdings nicht eindeutig belegt werden.

Und ja: Das hat mit Persönlichkeit zu tun – „ich nehme mir Raum“

Viele unterdrücken Gähnen reflexhaft, weil es sozial als unpassend gilt.
Wenn du es jedoch (situationsangemessen) zulässt, passiert etwas Interessantes:

Du erlaubst dem Körper eine große, raumnehmende Bewegung, die häufig mit einem inneren Umschalten einhergeht – weg von „klein machen“, hin zu Präsenz.

Psychologisch ist die Idee, dass Körperhaltung Gefühle und Selbstwahrnehmung beeinflussen kann (Embodiment), grundsätzlich plausibel – gleichzeitig ist die starke Selbsthilfe-These „Power Posing macht automatisch selbstbewusst“ wissenschaftlich umstritten. 

Was aber plausibel wirkt:
sich körperlich klein machen (einfallen, zusammenziehen) korreliert verlässlich eher mit weniger Zuversicht und Handlungsbereitschaft.
In diesem Sinn kann Gähnen – als erlaubter, weiter Impuls – ein sehr konkretes Gegenmuster sein: nicht „Pose“, sondern Regulation + Raum.

Und jetzt kommt der Punkt, der für Vocalflow besonders spannend ist: Diese „Raum“-Qualität ist nicht nur psychologisch spürbar – sie zeigt sich auch als sehr konkrete muskuläre Organisation im Hals.

Jawning
Kieferöffnung und Weite im Rachen durch Gähnen

3) Warum es sich im Hals sofort anders anfühlt

Ein echtes (oder gut angedeutetes) Gähnen bringt mehrere Dinge gleichzeitig in Bewegung:

  • Mehr Raum im Rachen (Weite im Pharynx)

  • Weicherer Kiefer und Zunge (weniger Haltearbeit)

  • Mehr Beweglichkeit am Gaumen

  • Ein Atemimpuls, der oft leiser und tiefer wird

  • Ein Kehlkopf, der die Chance hat, tiefer zu finden – ohne Druck

Bis hierhin klingt das nach „Entspannung“. Bei Vocalflow ist es mehr als das: Es ist ein funktionaler Einstieg in eine Grundkoordination.

Die Vocalflow-Basis: Kehlkopf senken (ohne zu drücken)

Bis hierhin klingt das vielleicht nach „Entspannung“. Tatsächlich steckt dahinter aber auch etwas sehr Konkretes: Gähnen aktiviert Koordination, die für die Stimmarbeit eine Basis ist. Bei Vocalflow kommt diese Grundlage früh – weil sie Raum, Resonanz und einen ruhigen Ansatz vorbereitet.

Beim Gähnen passiert etwas, das für die Stimmarbeit Gold wert ist: Der Kehlkopf bekommt die Chance, nach unten zu „finden“ – nicht durch Druck, sondern durch Koordination.
Ein zentraler Spieler dabei ist der M. sternothyroideus. Er gehört zu den sogenannten infrahyoidalen „strap muscles“ und kann den Kehlkopf nach unten führen – genau diese Fähigkeit bildet bei Vocalflow eine frühe Grundlage, weil sie Weite, Resonanz und einen ruhigen Stimmansatz vorbereitet.
Dazu kommen weitere Muskeln der gleichen Muskelgruppe, die die Position des Kehlkopfs mit beeinflussen (z. B. sternohyoideus und omohyoideus). Entscheidend ist nicht „Kehlkopf runterdrücken“, sondern ein System, das loslässt, Raum organisiert und den Kehlkopf stabil in eine tiefere, freie Position begleitet.

Wichtig: Ziel ist nicht, den Kehlkopf aktiv „runterzudrücken“! Wir nutzen das Gähnen als Muster, um eine tiefere Position zu finden – mit Weite, nicht mit Druck.

Mini-Impuls für dein Training

Der „Gähn-Ansatz“

  • Setz dich aufrecht hin, Kiefer locker. Sprich einen Satz – z. B. „Ich bin da.“
  • Dann setze ein Gähnen an (muss nicht maximal sein!). Denk an Weite hinten im Hals. Spüre, was sich verändert!

  • Lass dann einen leisen Seufzer entstehen (ohne Lautstärke, ohne Druck).

  • Danach sprich den Satz erneut:  „Ich bin da.“

  • Spüre nach: Ist die Stimme „klarer“, ruhiger, weniger eng?

Wenn du dabei merkst, dass du Luft hörbar „einsaugst“, der Kiefer fest wird oder du „machst“ statt „passieren lässt“: kleiner werden.

Das ist der Gamechanger!

5) Training realistisch denken: 4–6 Wochen, mit Pausen als System

Gerade bei Grundlagen wie Kehlkopf-Organisation gilt: nicht übertreiben. Der Fortschritt entsteht über Belastung + Erholung – und nicht über „jeden Tag mehr“.

Praktisch heißt das:

  • integriere den Mini-Impuls in deinen Alltag - immer wenn du daran denkst und es gerade passt

  • trainiere die Gähnmuskulatur nicht zu lange am Stück, mach Pausen! (auch diese vielen kleinen Muskeln können müde werden)

  • beobachte Entwicklungen über 4–6 Wochen, nicht nur über 3 Tage


Wenn du nachhaltig trainieren willst (ohne viel Aufwand, aber mit Struktur)

Auf meiner Seite findest du die kostenlose Routine-Vorlage (PDF), die dich genau durch diesen 4–6-Wochen-Ansatz führt (inkl. Pausenlogik). Außerdem gibt es ein 3-Sessions-Paket, wenn du die Grundlagen (u. a. Kehlkopf-Organisation / Weite / Ansatz) individuell sauber auf deine Stimme übertragen willst.

Gähnen ist ja so gesund! Teil 1

Foto: Antony Trivet

Was ist Gähnen?

Gähnen ist ein reflexartiges Verhalten. Der Unterkiefer wird weit geöffnet, die Augen meist zugekniffen oder geschlossen, die Stirn gekräuselt. Atem fließt durch den Mund ein und durch Mund oder Nase wieder aus. Etliche Gelenke, Sehnen und Muskeln werden gedehnt und angespannt (trainiert). Blutdruck und Herzschlag werden erhöht und zwischen Mittelohr und Umgebung findet ein Druckausgleich statt. Gähnen geht oft einher mit dem Strecken des ganzen Körpers, vor allem aber morgens nach dem Aufwachen. Emotionen, Stimmungen und Appetit können durch Gähnen beeinflusst werden.

Seit über 80 Jahren beschäftigen sich Forscher mit dem Phänomen des Gähnens. Dennoch ist die Ursachen des Gähnens bislang nicht bekannt! Es scheint so einfach und ist doch unglaublich komplex.
Eine weit verbreitete Annahme, die auch ich fast immer als erstes höre, wenn ich nach dem Grund des Gähnens frage: „Wenn man zu wenig Sauerstoff im Körper hat, muss man gähnen.“, konnte vom Gähnforscher Richard Provine bereits entkräftet werden.

Gähnen im Tierreich

Auch Tiere gähnen. Fast alle Säugetiere und auch viele Wirbeltiere konnten beim Gähnen beobachtet werden. Ob dabei die Augen geschlossen oder offen sind, spielt hier eine große Rolle. Dadurch wird das echte Gähnen vom Gähnen aus Affekt unterschieden. Gähnen Tiere mit offenen Augen, ist es meist als Droh- oder sexuelle Gebärde zu verstehen.

Gähnt ein Löwe mit geschlossenen Augen, zeigt er ganz klar seine machtvolle Position an. Sein Rudel sich sicher sein, dass keine Gefahr droht, auf der anderen Seite aber ist auch klar, wer hier der Boss ist.
Hunde gähnen, um in die Gänge zu kommen, wenn sie müde sind, aber auch wenn sie unsicher sind oder eine Situation beschwichtigen wollen.

In der Tierwelt gähnen Raubtieren mehr als Pflanzenfresser, und Männchen mehr als Weibchen.

Das macht man nicht!

Mittlerweile direkt mit Müdigkeit oder Langeweile in Verbindung gesetzt, wird Gähnen in unserer westlichen Gesellschaft auch als unhöflich und beleidigend angesehen. Wir haben gelernt, es zu verstecken oder gar zu unterdrücken.

Giovanni Della Casa empfahl in seinem „Erziehungsbuch“ Galateo  schon 1558, überhaupt nicht vor anderen zu gähnen, weil es unhöflich auf sie wirke: „Gelehrte hörte ich oft sagen, dass ‚Gähner‘ im Lateinischen soviel bedeutet wie ‚Faulenzer‘ oder ‚Nichtstuer‘. Vermeide also diese Unsitte, die das Ohr, die Augen und den guten Geschmack beleidigt; schließlich zeigt das Gähnen nicht nur, dass wir der anwesenden Gesellschaft wenig gewogen sind, sondern es wirft auch ein schlechtes Licht auf uns selber. Es sieht aus, als wären wir schläfrig und müden Geistes, was uns nicht eben liebenswürdig macht für diejenigen, mit denen wir umgehen.“

Foto: Cottonbro Studio

Die Gewohnheit, sich beim Gähnen die Hand vor den Mund halten, könnte auch damit zu tun haben, dass der Mundinnenraum Einiges über den Menschen und seinen Gesundheitszustand verrät: Mithilfe der Zungenanalyse kann man verschiedenste Mängel oder gar Krankheiten analysieren. Der Zustand des Gebisses legt die individuellen Gewohnheiten und den Anspruch an Hygiene offen. Mundgeruch, schmutzige, kaputte oder einfach nur schiefe Zähne möchte man nicht aller Welt präsentieren.

Vielleicht steckt aber auch der „Löwengedanke“ dahinter?! Wer sich streckt und ungeniert gähnt, fühlt sich sicher und frei. Diese machtvolle Position ist in unserer hierarchischen Gesellschaft natürlich nicht überall willkommen!

Oder steckt Magie dahinter, wenn wir uns beim Gähnen die Hand vor den Mund halten? Was heute als Zeichen guter Erziehung gilt, war im Mittelalter ein Abwehrzauber. Man fürchtete, bei ungeschütztem Gähnen könnte die Seele aus dem Mund entweichen oder ein Dämon von außen in den Körper eindringen.

Im nächsten Teil erfährst du, warum das Gähnen so gesund ist und was es mit unserer Stimme macht und warum wir es für unsere Gesangstechnik als elementares Training schätzen.

Gruppenflow #4 – Reflexion

Deine Stimme im Flow – Atem und Stimme

Schön war es mit euch!
Gemeinsam haben wir uns durch den Abend geatmet und haben entdeckt wie erfrischend so ein effek(tiefer) Atmen sein kann. Wir haben viel über den Alltagsatem gelernt und uns auch mit dem Sängeratem, der Stütze beschäftigt.

In diesem Gruppenflow habe ich den Fokus absichtlich eher auf den Atem gelegt und die Stimme etwas weniger beleuchtet:

Das Thema Atem geht uns alle an! Ohne Atem kein Leben! Der „Hauch des Lebens“ – unser Atem ist ein völlig unterschätztes Thema.

Jeden Tag atmen wir zwischen 20.000 und 30.000-mal ein und aus. Meistens atmen wir unbewusst, schlechte Atemgewohnheiten habe sich schon längst eingeschlichen. 

Den ganzen Tag am Schreibtisch – sitzen. Den ganzen Tag in geschlossenen Räumen. Meistens atmen wir unbewusst, schlechte Atemgewohnheiten habe sich eingeschlichen.

Spätestens seit Corona ist das Thema Atmen etwas mehr in den Fokus gerückt. Viele Menschen mussten erfahren, dass freies Atmen nicht selbstverständlich ist und wie beschwerlich alles wird, wenn das Atmen blockiert ist.

Dass man seine Atemmuskulatur trainieren kann, wissen viele nicht. Durch mangelnde Bewegung und eingefallene Haltung wird die Atmung geschwächt.

Körperliche Arbeit wird immer mehr durch technologische Erleichterungen ersetzt. Ein Arbeitstag am Schreibtisch im geschlossenen Raum ist bequem, aber auf lange Sicht sehr schwächend für unseren ganzen Organismus.

Fitnessstudios und-Apps bekommen immer mehr Zulauf, weil wir gemerkt haben, dass Bewegung wichtig ist. Unsere Atmungsmuskulatur möchte allerdings genauso gefordert werden! Dazu müssen wir aber erstmal wieder lernen, „richtig“ zu atmen.

Atmen müssen wir alle. Beim Sängeratem gibt es allerdings einige Unterschiede. Vocalflow schreibt Wissenswertes über den Atmen.
Frische Luft und Bewegung tun auch der Atemmuskulatur gut. Und die brauchst du fürs Singen.

Streck dich! Geh raus an die frische Luft! Nimm dir Zeit! Spüre deinen Atem! Atme ganz ruhig und langsam! Atme groß! Werde groß! Spüre dich!

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Gruppenflow – Zeit zum Spüren

Gruppenflow

ZEIT ZUM SPÜREN

Zeit für deine Stimme – Zeit für dich

Wie wunderbar entspannend es doch immer wieder ist, wenn man sich einfach mal Zeit nimmt – Zeit, in sich zu spüren – Zeit, sich ganz intensiv mit sich selbst zu beschäftigen.

Manchmal muss ich mich wirklich zwingen, mir und euch diese Zeit zu lassen. Wenn ich dann aber sehe, wie jeder einzelne von euch nach und nach lockerer und offener wird, sich einlässt auf die Entspannung und anfängt zu strahlen, dann weiß ich, dass es genau diese Zeit braucht!

Zeit zum Spüren ist ein Luxus, den wir uns gönnen sollten!

Die Arbeit an der Stimme ist sehr gut dafür geeignet. Denn die Stimme kannst du nicht anfassen, die musst du erspüren. Du kannst auch meist nicht sehen, welchen Muskel du bewegen oder entspannen sollst. Beim Klavier schreibst du dir den Fingersatz in die Noten und wenn du möchtest, kannst du dir genau anschauen, was deine Finger auf den Tasten machen. Beim Gesang geht das eher weniger. Das ist die Crux an der Sache.

Jede Crux kann man aber auch zum Vorteil machen: Wenn wir wirklich lernen wollen, frei zu singen, müssen wir in uns gehen – uns mit uns selbst beschäftigen. Die Arbeit an Körper, Geist und Seele tut nicht nur dem Singen gut, sondern kann uns als Menschen im Ganzen verändern:

Unsere Körperhaltung verändert sich. Wir sind weniger verspannt oder unterspannt. Wir können freier auf unser Gegenüber reagieren und wirken.

Die Ausstrahlung und Präsenz verändert sich. Wir werden ganz anders wahrgenommen, gesehen und gehört.

Natürlich verändert sich unsere Stimme. Sie wird belastbarer, kräftiger und aufregende Situationen können wir stimmlich viel besser meistern. Sie wird zu einem souveränen und befreiendem Instrument – zu unserer Visitenkarte.

Auch innerlich verändert sich viel. Zahlreiche Studien belegen, dass das Singen gesund macht. Unsere Atmung, die Verdauung, die Beweglichkeit, unsere Konzentrationsfähigkeit und mit alledem unser Selbstbewusstsein werden positiv durch die Arbeit an der Stimme beeinflusst.

Ich bin sehr glücklich und dankbar, im „Gruppenflow“ gemeinsam mit euch bewusst Zeit mit dem Erspüren zu verbringen. Dieses intensive Innehalten und Bewusstmachen ist ein Schatz, den ich gern mit vielen Menschen teile.

In diesem Sinne möchte ich dich ermuntern: Bleib dran! Halte inne! Spür in dich, erforsche deine Gewohnheiten, deine Muster, dein Verhalten. Experimentiere mit neuen, ungewohnten Bewegungen und Abläufen.

Beobachte in verschiedensten Situationen im Alltag deinen Atem, deine Zunge, deinen Kiefer. Spüre die unbewussten „Hilfsspannnungen“ und Stressmuster auf und lass los!

Viel Spaß beim Zeit Nehmen!