Gruppenflow #4 – Reflexion

Deine Stimme im Flow – Atem und Stimme

Schön war es mit euch!
Gemeinsam haben wir uns durch den Abend geatmet und haben entdeckt wie erfrischend so ein effek(tiefer) Atmen sein kann. Wir haben viel über den Alltagsatem gelernt und uns auch mit dem Sängeratem, der Stütze beschäftigt.

In diesem Gruppenflow habe ich den Fokus absichtlich eher auf den Atem gelegt und die Stimme etwas weniger beleuchtet:

Das Thema Atem geht uns alle an! Ohne Atem kein Leben! Der “Hauch des Lebens” – unser Atem ist ein völlig unterschätztes Thema.

Jeden Tag atmen wir zwischen 20.000 und 30.000-mal ein und aus. Meistens atmen wir unbewusst, schlechte Atemgewohnheiten habe sich schon längst eingeschlichen. 

Den ganzen Tag am Schreibtisch. Den ganzen Tag sitzen. Den ganzen Tag in geschlossenen Räumen.

Spätestens seit Corona ist das Thema Atmen etwas mehr in den Fokus gerückt. Viele Menschen mussten erfahren, dass freies Atmen nicht selbstverständlich ist und wie beschwerlich alles wird, wenn das Atmen blockiert ist.

Dass man seine Atemmuskulatur trainieren kann, wissen viele nicht. Durch mangelnde Bewegung und eingefallene Haltung wird die Atmung geschwächt.

Körperliche Arbeit wird immer mehr durch technologische Erleichterungen ersetzt. Ein Arbeitstag am Schreibtisch im geschlossenen Raum ist bequem, aber auf lange Sicht sehr schwächend für unseren ganzen Organismus.

Fitnessstudios und-Apps bekommen immer mehr Zulauf, weil wir gemerkt haben, dass Bewegung wichtig ist. Unsere Atmungsmuskulatur möchte allerdings genauso gefordert werden! Dazu müssen wir aber erstmal wieder lernen, “richtig” zu atmen.

Frische Luft – Bewegung – Ah!!!

Streck dich! Geh raus an die frische Luft! Nimm dir Zeit! Spüre deinen Atem! Atme ganz ruhig und langsam! Atme groß! Werde groß! Spüre dich!

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